Grüß Gott und herzlich Willkommen!

Aufgrund staatlicher Vorgaben können bis auf weiteres keine gemeinsamen Veranstaltungen und Gottesdienste stattfinden. Aber unser Gemeindeleben geht trotzdem weiter. Hier finden Sie für die kommenden Sonntage Gottesdienste, die wir zu Hause feiern können.  

 

Unsere Kirche ist geöffnet:
Durchgehend von 9:00 Uhr bis 19:00 Uhr.
 

Sieben Stationen bieten Gelegenheit für Stille und Gebet:

 

Aktion Segens-Steine

Segenssteine Segens-Steine: Wir laden ein, mitzumachen bei der Aktion Segens-Steine. Schauen sie doch mal rein! Eine kreative Aktion, mit der wir Farbe und Hoffnung unseres Glaubens posten. Aber nicht virtuell sondern konkret vor der Haustür und überall wo wir hinkommen. Tote Steine werden zu lebenden Boten Gottes - was für ein Zeichen!

 

Aktuelle Veranstaltungen:

Hinweis Gebetskasten (rechts an der Wand neben Haupteingangstür): Dieser Gebetskasten dient ab sofort außer für Gebetsanliegen auch für Wünsche und Anregungen. Bitte machen Sie regen Gebrauch davon.

Es wurde vereinbart - in ökumenischer Verbundenheit während der Krisenzeit, dass auch an den christlichen Sonn- und Feiertagen mit Festgeläut fünf Minuten lang alle katholischen und evangelischen Kirchenglocken in unserem Dekanat Hersbruck läuten werden!

Grundsätzlich Sonn- und Feiertags um 9.00 Uhr vormittags (unabhängig von der eigentlichen ortsüblichen Gottesdienstanfangszeit!) 
Nur an Gründonnerstag um 19.00 Uhr abends, und an Karfreitag und Karsamstag schweigen die Glocken.

Dies wollen wir in ökumenischer Gemeinschaft tun zur Erinnerung daran:                                                                                                                                                           - dass wir eigentlich an diesen Tagen als Gemeinden Gottesdienst feiern würden,                                                                                                                                - dass wir eigentlich an diesen Tagen Gemeinschaft am Tisch des Herrn haben würden,                                                                                                                                - dass uns nichts trennen kann von der Liebe Gottes und wir Hoffnung haben dürfen für uns und diese Welt,                                                                                        - dass wir während des Läutens innehalten können und in der häuslichen Gemeinschaft eine kurze Andacht feiern können.                                                                                                                                                                                          (Votum, Bibelwort, Stille, Vaterunser, Segensgebet – Liturgische Entwürfe könnten wir auf den Internetseiten der Dekanate/Gemeinden zur Verfügung stellen).

In diesen Tagen der notwendigen Isolation ist es besonders wichtig, Gemeinschaft im Glauben zu leben. Dies ist auch weiter möglich mit der Aktion: „Wir halten uns fern und sind für einander da – Licht der Hoffnung!"                     
Wir stellen  um 19:00 Uhr eine Kerze als Licht der Hoffnung ans Fenster, während in den Kirchen (von jeweils einer Person!) die Osterkerze entzündet wird. Zum Klang der Glocken (5 min Abendgebetläuten) beten wir in ökumenischer Gemeinschaft für unsere Stadt, unser Land und die Welt. Jeder Haushalt für sich. Beim gemeinsamen Vaterunser wissen wir uns mit allen verbunden und von Gott gehalten.


In diesen Tagen gilt es, im Hören auf Gottes Wort und im Gebet treu zusammenzustehen.

In 1. Timotheus 2,1 ermutigt uns Paulus: "So ermahne ich nun, dass man vor allen Dingen tue Bitte, Gebet, Fürbitte und Danksagung für alle Menschen..."

So lasst uns nun beten:

HERR JESUS CHRISTUS

wir bringen Dir alle Erkrankten und bitten um Trost und Heilung. Sei den Leidenden nahe, besonders den Sterbenden. Bitte tröste jene, die jetzt trauern. Schenke den Ärzten und Forschern Weisheit und Energie. Den Politikern und Mitarbeitern der Gesundheitsämter Besonnenheit. Wir beten für alle, die in Panik sind. Alle, die von Angst überwältigt sind. Um Frieden inmitten des Sturms, um klare Sicht. Wir beten für alle, die großen materiellen Schaden haben oder befürchten. Guter Gott, wir bringen Dir alle, die in Quarantäne sein müssen, sich einsam fühlen, niemanden umarmen können. Berühre Du Herzen mit Deiner Sanftheit.

Und ja, wir beten, dass diese Epidemie abschwillt, dass die Zahlen zurückgehen, dass Normalität wieder einkehren kann. Mach uns dankbar für jeden Tag in Gesundheit. Lass uns nie vergessen, dass das Leben ein Geschenk ist. Dass wir irgendwann sterben werden und nicht alles kontrollieren können. Dass Du allein ewig bist. Dass im Leben so vieles unwichtig ist, was oft so laut daherkommt. Mach uns dankbar für so vieles, was wir ohne Krisenzeiten so schnell übersehen. Wir vertrauen Dir.       Amen.


 

"Berge mich - in deinem Arm!" (Psalm 46:)

Gott ist meine Zuversicht und Stärke,
eine Hilfe in den großen Nöten, die uns getroffen haben.

Darum fürchten wir uns nicht,
wenngleich die Welt unterginge
und die Berge mitten ins Meer einfielen.

Dennoch soll die Stadt Gottes fein lustig bleiben mit ihren Brünnlein, da die 
heiligen Wohnungen des Höchsten sind.

Gott ist bei ihr drinnen, darum wird sie festbleiben.
Gott hilft ihr früh am Morgen.

Seid stille und erkennt, dass ich Gott bin,
ich will der Höchste sein auf Erden.

Der HERR ist mit uns,
GOTT ist unser Schutz!!! “

….....so lasst uns in diesen wilden Corona-Zeiten es wagen die Hand des Höchsten zu ergreifen !!!!


Die aktuelle Krise ist auch ein Weckruf, uns neu auf Gott auszurichten, bei unserem Himmlischen Vater zur Ruhe zu kommen und uns Ihm ganz anzuvertrauen. Kurz, die Krise ist auch ein Ruf zum Gebet. Glaubens- und hoffnungsvoll, weil der wiederkommende Herr uns in seiner Hand hält.

Deshalb lädt die Evangelische Allianz in Deutschland dazu ein, an jedem Tag um 20:20 Uhr zu beten. Werden Sie ein Glied in einer großen Gebetskette: https://www.ead.de/corona-krise/


Landesbischof Heinrich Bedford-Strohm hat angesichts der Corona-Krise verkündet, dass sämtliche Gottesdienst-Versammlungen in Bayern abgesagt sind – zumindest bis Ostern. Zugleich hat er ermutigt, neue Kanäle zu öffnen, um möglichst vielen Menschen auch weiterhin geistliche Impulse und spirituelle Nahrung anbieten zu können.

Aus diesem Grund startet das Sonntagsblatt, Evangelische Wochenzeitung für Bayern, eine Aktion unter dem Motto "Mein Gottesdienst für Zuhause":  https://www.epv.de/sites/www.epv.de/files/4-135_sb-probeabo_neu.pdf

Ab sofort bieten sie allen bisherigen Nicht-Leserinnen und Nicht-Lesern eine kostenlose Belieferung unseres Sonntagsblatts. Jede Ausgabe enthält eine Auslegung des sonntäglichen Predigttextes, Liedvorschläge und Gebete und damit elementare Bestandteile eines Gottesdienstes.

Die Belieferung mit dem Sonntagsblatt ist befristet auf vier Wochen, reicht über die Osterfeiertage und ist garantiert unverbindlich und kostenlos. Die Belieferung endet automatisch, ohne dass man irgendetwas unternehmen muss. Alle datenrechtlichen Bestimmungen werden selbstverständlich strikt eingehalten.


Der Publikumsverkehr in unserem Pfarramt/ Dekanat ist ausgesetzt und nur nach telefonischer Absprache möglich.

Für unsere Gemeinde aber sind und bleiben wir da!

Melden Sie sich bitte im Pfarramt, wenn Sie Hilfe im Alltag (Einkauf, Apothekengang, usw.) brauchen oder  Fragen haben. Wir helfen Ihnen so gut wir können oder vermitteln Sie weiter. Bei seelsorgerlichen Fragen rufen Sie unseren Pfr. Jürgen Kleinlein an. Tel.: 09151 / 2314